Unser nächster Termin:

Faszination Kriegsspielzeug

Mi 28.1. | 18 – 19.30 Uhr
Vortrag mit Diskussion für Erwachsene

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Unsere aktuelle Ausstellung:

Krieg im Kinderzimmer - spielen kämpfen träumen

 


 

 

 


 





Krieg im Kinderzimmer

spielen kämpfen träume

28.8.2014 bis 1.3.2015

 

 

Kinder sind Piraten, sie plündern und rauben. Sie fliegen mit Raumschiffen und lassen die Laserkanonen schiessen. Sie entdecken neue Kontinente und erobern Territorien. Sie haben ganz einfach Lust am kriegerischen Spiel. Und sie tun dies schon lange und in jeder Generation mit viel Phantasie und Begeisterung.


Anlässlich des Gedenkjahres zum Ausbruch des ‘Grossen Krieges’ widmet sich nun das Spielzeugmuseum Riehen mit der neuen Ausstellung Krieg im Kinderzimmer - spielen kämpfen träumen dem facettenreichen und komplexen Themenfeld Kriegsspielzeug und Krieg spielen.


Museumsnacht 2015


Das war die Museumsnacht 2015!

Im Spielzeugmuseum Riehen herrschte Königin Fantasie - mit Abenteuern, Sehnsuchtsreisen und Heldenträumen für Gross und Klein! Trotz des feuchten Wetters war es eine nicht minder fantasievolle, spannende und vielfältige Museumsnacht mit über 1500 BEsuchern. Kleine und grosse Abenteurer fieberten beim Schaukampf mit, verwandelten sich beim Greenscreen-Workshop in Superhelden oder begaben sich auf den Abenteuer-Parcours durch unser Museum! Und auch Guy Morin, Regierungspräsident und Vorsteher des Präsidialdepartements Kanton Basel-Stadt, war von unserem Museum begeistert: „Besonders stimmungsvoll habe ich die Atmosphäre im Spielzeugmuseum in Riehen erlebt: Nach einem Rundgang durch die eindrückliche und sehr berührende Ausstellung „Krieg im Kinderzimmer“ wärmte ich mich am Lagerfeuer der Pfadi und genoss ihr feines Essen.“ 

 

Friedenstage 2: Nous sommes tous des Français!



Unsere aktuelle Wechselausstellung thematisiert das Spielen im Krieg, das Kriegsspiel, die Propaganda über Spielzeug in den Weltkriegen, den Umgang mit Gewaltfantasien. Ein spezielles Angebot für Schulen und Pädagogen geht unter anderem der schwierigen Frage nach, wie wir mit Kindern über Gewalt sowie über die mediale Berichterstattung der Gewalt sprechen können.

 

Vor Weihnachten spürten wir das Bedürfnis nach Kriegspause und organisierten unsere "Friedenstage im Museum". Wir sind ein kleines Museum in der Schweiz an der Grenze zu Frankreich und Deutschland, das einfache Themen zum Spielzeug aufgreift. Aber die Aktualität hat uns eingeholt und wir spüren wieder das Bedürfnis, ein Zeichen für den Frieden zu setzen.

 

Auf Gewalt und Hass wollen wir mit Friedensgedanken und einem Lichtermeer reagieren, um weiterhin Botschaften der Liebe, der Toleranz und der Akzeptanz zu senden. 

Wir laden alle dazu ein, die das Gleiche spüren, in den Hof des Museums zu kommen, und ein Licht anzuzünden - und vielleicht auch einen Kranich zu basteln, um dann 1001 davon nach Hiroshima zum Friedensdenkmal zu senden. 

 

Francine Evéquoz und das Museumsteam

 

Reisen Sie spielerisch durch die Jahrhunderte

Ein Ausflug ins Spielzeugmuseum Riehen ist eine unvergessliche Reise in eine fast vergessene Welt. Eine Welt des Zaubers alter Spielzeuge, faszinierender Mechanik, blütenweisser Rüschenröckchen, gestrenger Väter und warmherziger Urgrossmütter.

Filigrane Puppen, ratternde Eisenbahnen, historische Krämerläden, buntes Blechspielzeug, geheimnisvolle Zauberlaternen, zischende Dampfmaschinen und zierliche Zinnfiguren erwecken Erinnerungen an die eigene Kindheit zu neuem Leben. Kinder entdecken bei uns Unbekanntes, Lustiges, Kurioses, Kostbares und Spannendes aus der Zeit, als Spielzeuge noch ohne Micro-Chips und Speicherkarten auskamen. Das Spielzeugmuseum Riehen ist aber kein Ort trockener Geschichte. Hier darf angefasst, ausprobiert, gestaunt und gefragt werden! Das und die vielen attraktiven Sonderausstellungen machen das Spielzeugmuseum Riehen zum Reiseziel in die Vergangenheit, das man auch in Zukunft immer wieder gerne besucht.

Im gleichen Haus befinden sich auch das Dorfmuseum und das Rebbaumuseum. Sie erzählen vom Riehener Alltag vor 100 Jahren und der alten Tradition des Weinbaus in der Region.